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Dan Brown - Sakrileg

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AutorBeitrag
Wiener


29 Beiträge
15.02.2005 21:34:37

Ich versuch einmal meine Sicht des Endes darzusellen um zu schauen ob ich das richtig verstanden hab.
Ich schreibs in Gelb damit keiner ders nicht lesen will es unabsichtlich ließt. Wer das Buch gelesen hat, den Text bitte markieren, dann wird es besser lesbar und seinen Senf dazugeben

Der Gral befindet sich in einer Gruft unter dem Louvre und Robert Langdon erkennt das - AUS. Man erfährt nichts näheres.

Ist das richtig so?

lg, Jürgen


Der Beitrag wurde 1x editiert
am 15.02.2005 21:36:44 von Wiener
Riky



761 Beiträge
15.02.2005 21:53:16

@Wiener:

genauso ist es!

Mir gefällt deswegen der Schluss von Sakrileg besser, da in Illuminati das Ende irgendwie in Richtung "James Bond" dargestellt ist.
Ein Havardprofessor der ohne Fallschirm aus einem Hubschrauber springt, im Fluss landet und das alles recht glimpflich überlebt, das ist für mich doch sehr an den Haaren herbeigezogen. (Für alle jene, die sich nicht das Vergnügen auf den Schluss verderben wollen, ebenfalls in Gelb, also zum Sichtbar machen bitte markieren.)
Da gefällt mir das Ende von Sakrileg eben einfach besser. Robert Langdon hat das Versteck zwar gefunden, aber lässt es dabei. Das Geheimnis bleibt somit gewahrt. Finde ich einfach besser, aber es ist meine subjektive Meinung. Andere finden Illuminati besser.

Auch ich freue mich auf die Verfilmung mit Tom Hanks und bin gespannt, was die Filmindustrie so aus diesem Thema macht. (Habe ja da bei "Das Jesus Video" eher eine sehr negative Erfahrung gemacht.)

LG Riky


Bewahr dir in allen Dingen die Freiheit des Geistes und sieh zu, wohin sie dich führt. (Ignatius von Loyola)


Der Beitrag wurde 1x editiert
am 15.02.2005 21:54:18 von Riky
Wiener


29 Beiträge
17.02.2005 08:51:39

Okay, die Sache mit dem Helikopter ist wirklich nicht sehr toll gelungen. Aber Illuminati hat ein eindeutiges Ende und das find ich besser als beim Ende von Sakrileg.
Wenn man darüber nachdenkt was passieren könnte wen Robert den Gral findet, ist das Ende vielleicht wirklich das gscheiterste, aber ich mag halt ohne offenen Ende lieber.
Ist vermutlich Geschmackssache.


Wieder bitte markieren

lg, Jürgen

Riky



761 Beiträge
17.02.2005 09:01:06

@Wiener:

Da hast du schon etwas recht. Aber bei manchen Themen bzw. Büchern finde ich ein so offenes Ende nicht schlecht, und eben gerade bei "Sakrileg" hat es mir sehr gut gefallen, weil ich mir - ehrlich gesagt - nicht vorstellen hätte können, wie hier ein passendes Ende aussehen sollte.

Warten wir einmal ab, wie die Verfilmung aussehen wird, denn die werden sicher ein anderes Ende nehmen.

LG Riky

PS: Da dir Dan Brown und seine Bücher gefallen, hätte ich noch eine Empfehlung für dich:

z.B.: "Die Akte Atlantis" von Clive Cussler
oder "Missing Link" von Walt Becker, Helmut Splinter


Bewahr dir in allen Dingen die Freiheit des Geistes und sieh zu, wohin sie dich führt. (Ignatius von Loyola)

Wiener


29 Beiträge
17.02.2005 14:09:38

Auf den Film freu ich mich schon, auch wenn er hier erst am 25.05.2006 in die Kinos kommen soll. Hab mir Bezu Fache von Aussehen zwar ein bisschen anders vorgestellt, als Jean Reno, aber es freut mich trotzdem, dass er mitspielt, weil ich ihn sehr mag.

@Riky
Danke für die Empfehlung. Hab mir gleich einmal die Akte Atlantis besorgt nachdem ich deinen Beitrag gelesen hab. Wollte eigentlich mit Diabolus weitermachen, aber da es erst in ein paar Tagen rauskommt und Robert Langdon da eh nicht vorkommt, kann das auch warten.
Ich hoff ich komm in der nächsten Zeit gscheit zum lesen.

lg, Jürgen

Riky



761 Beiträge
19.02.2005 16:54:23

Die "Kleine Zeitung" schreibt am 19.2.2005 über "Diabolus":


Zitat:
Ein Fall von Früh-Illuminierung

„Diabolus“, Dan Browns „neuer“ Thriller, ist bloß ein öder Oldie.

Mit „Sakrileg“ landete Dan Brown weltweit einen Mega-Bestseller; ein Thriller, handwerklich nicht schlecht gebaut, aber gekünstelt und durchkonstruiert bis zum Überdruss. Wen kümmert’s? Die Verleger am allerwenigsten. Klar wollen die das grassierende Brown-Fieber weiterhin auf entsprechender Temperatur halten und so wurde nun flugs und hurtig der „neue Brown“ hervorgezaubert, der jedoch ein absoluter Oldie ist. Nicht zuletzt wegen der ohnedies kurzen Halbwertszeit, die derlei Hurtig-Reißern innewohnt.

Jetzt also: „Diabolus“, ein Fall von diskretem Etikettenschwindel, der einiger Ermittlung bedarf. Denn erschienen ist das Werk unter dem Original-Titel „Digital For-tress“ bereits 1996, damals lediglich als E-Book; zwei Jahre später folgte die englische Taschenbuchausgabe, weitgehend ignoriert. Mit gutem Grund. Die Story rund um den größten, natürlich wie ein Staatsgeheimnis behandelten Dechiffrier-Computer der USA, der von einem Virus befallen wird, ist auf der Spannungsskala angesiedelt zwischen simpel und banal, der um Hechelei bemühte Erzählton schrammt knapp unter dem Prädikat „stümperhaft“ durch. Irgendwie ein Fall von Früh-Illuminierung des „Illuminati“-Urhebers.

Als schriftstellerisches Vorbild nennt Dan Brown immerhin William Shakespeare, und da kriegt man gleich sehr viel Respekt; dessen Qualitäten hat er zwar noch nicht ganz erreicht, aber mit diesem Erstling, der nun zum Neuling wurde, ist es ihm zweifellos gelungen, viel Lärm um nichts zu erzeugen. Kleiner Tipp: Wer nach amerikanischen Alternativen sucht, sollte sich beispielsweise bei Dennis Lehane oder Michael Conelly schadlos halten. WERNER KRAUSE
LG Riky

Bewahr dir in allen Dingen die Freiheit des Geistes und sieh zu, wohin sie dich führt. (Ignatius von Loyola)


Der Beitrag wurde 1x editiert
am 19.02.2005 16:55:42 von Riky
Roland



2678 Beiträge
21.02.2005 07:25:59


Zitat:
Auch ich freue mich auf die Verfilmung mit Tom Hanks und bin gespannt, was die Filmindustrie so aus diesem Thema macht.
Oh, mein Tomi wird immer fleissiger .

Also, wenn der Hanks dabei ist kanns nur genial/genialer/am genialsten werden . Mensch, wie ich ihn "liebe" .


LG, Roland

Katja



51 Beiträge
21.02.2005 10:52:36

Ich hoffe ja doch, das sie beim Film den Schluß nicht änderen. Gerade bei einer Gralsgeschichte passt es meiner Meinung nach recht gut, das nicht alles entzaubert und enthüllt wird. Aber lassen wir uns überraschen. Tom Hanks kann ich mir in der Rolle von Robert recht gut vorstellen. Mit dem "Jesus-Video" hat Ricky jedoch ein sehr negatives Beispiel von einer Verfilmung gebracht. Was die aus dem Buch gemacht haben ist ja wirklich nicht mehr feierlich. Ich hoffe jedoch das eine Hollywood-Produktion etwas besser an die Sache herangeht als Pro7.
Der Artikel über Diabolos klingt ja nicht gerade viel versprechend. Aber da ich die Meinung des Autors über die anderen Dan Browen Bücher nicht teile, werd ich es mir trotzdem kaufen.
lg Katja

@ Ricky: Da du "Missing Link" erwähnt hast, kennst du zufällig auch "ESAU" von PHILIPP KERR? Hat ein ähnliches thema ( der Übergang vom Affen zum Menschen - vereinfacht ausgedrückt) und hat mir fast besser als Missing Link gefallen.

Freiheit heißt nur das man gehn kann wenn man will.


Der Beitrag wurde 1x editiert
am 21.02.2005 10:55:30 von Katja
muehli



688 Beiträge
01.03.2005 10:16:04

FOCUS schreibt diese Woche über Diabolus:


Zitat:
In „Diabolus“ lässt Dan Brown einen Computerwurm auf die Geheimdienste los

Die englische Brieffloskel „Yours sincerely“ stammt eigentlich aus Spanien: In der Renaissance kaschierten dort Bildhauer kleine Fehler ihrer Marmorskulpturen mit Wachs – spanisch „cera“. Eine makellose Plastik ohne solche Mogelei hatte die Güteklasse „sin cera“ – ohne Wachs. Daraus entstand die englische Vokabel „sincere“ für „aufrichtig“. Diesen Zusammenhang kann die Kryptologin Susan nicht entschlüsseln, weil Kulturgeschichte bei amerikanischen Geheimdienstlern nicht gefragt ist. Glücklicherweise steht ihr der Philologe David zur Seite, mit dessen Hilfe die Welt vor „Diabolus“ gerettet wird.

Solche kulturhistorischen Umwege sind das Markenzeichen von Dan Brown, dessen Thriller „Illuminati“ und „Sakrileg“ seit Monaten in vielen Ländern auf den Bestsellerlisten stehen.

„Diabolus“, der neue Brown, spielt hauptsächlich in der Zentrale des amerikanischen Geheimdienstes NSA. Eigentlich ist es ein „alter“ Brown, im Original schon 1998 erschienen, zwei Jahre bevor der Autor mit „Angels & Demons“ (deutsch: „Illuminati“) seine kulturhistorischen Megaseller startete.

Das Erfolgsrezept ist hier bereits erkennbar: Man nehme eine möglichst geheime Organisation mit einem undurchsichtigen Chef, unterstelle ihr einen finsteren Plan zur Beherrschung der Welt und schicke einen perfiden Killer auf die Reise, der alle Störungsversuche final vereitelt. Unter diese Erzählmasse zieht man ein Expertenpärchen, das auf der Jagd nach dem Bösen die Handlung zu immer neuen Spannungseffekten aufbläht. Nebenbei streut man touristische Reminiszenzen an Rom, Paris, London oder – wie hier – Sevilla ein und krönt das Ganze mit einer Garnitur aus diversen Verschwörungstheorien. Die Mixtur muss heiß genossen werden, sonst fällt das Gebilde rasch in sich zusammen.

Dan Brown trifft den Geschmack der Leser deshalb so genau, weil er nur bekannte Inhaltsstoffe verwendet. In „Diabolus“ ist es der Mythos der 1952 von Präsident Harry S. Truman gegründeten National Security Agency (NSA), die alle Kommunikationswege von Freund und Feind abhört. Vor dem 11. September 2001 war dieser Mythos noch intakt. Brown konnte also mit der Konstruktion arbeiten, dass ein Ausfall des Zentralcomputers der NSA die globale Sicherheitslage gefährden würde, weil die Weltpolizei USA ihre Schutzfunktion nicht mehr ausüben könnte. Aber wer hat den Computer mit einem tückischen Wurm infiziert? Und kann der rettende Code noch gefunden werden? Hier wie in den späteren Romanen auch schickt Brown seine Helden auf eine spannende Schnitzeljagd, an deren Ende der durchgeknallte Drahtzieher des Bösen entlarvt wird.

Es war alles ganz anders, lautet das Fazit, und wir sind von den Mächtigen immer belogen worden. Das Publikum hat das schon geahnt, aber jetzt wird es ihm endlich bestätigt. Das macht diese Romane zu Bestsellern.

LG P

muehli



688 Beiträge
25.05.2005 09:19:09

vorgestern war auf PRO 7 eine Sendung (Galileo) ca. 50 min über Sakrileg und die Geheimnisse des Grals; auch über die ILLUMINATI und die "so deutlichen Zeichen" von denen in Rom wurde berichtet.

Also man hat ziemlich aufgeräumt mit den Thesen des Dan Brown und ziemlich alles der schriftstellerischen Freiheit und dem Fabulieren zugeschrieben.

LG P.


Der Beitrag wurde 1x editiert
am 25.05.2005 09:19:50 von muehli
Thias



134 Beiträge
23.06.2005 10:11:42

Ich muss das Thema nochmal neu beleben. Ich war jetzt länger nicht mehr im Forum (nach fast 2 Jahren endlich Arbeit gefunden ), aber was ich hier lese, deckt sich mit dem, was ich in letzter Zeit von vielen Seiten gehört habe. Glaube, ich muss meine Buchsammlung erweitern

Andere Frage dazu, ich hab gehört, dass der Vatikan "Sakrileg" auf den Index gesetzt hat. Wisst Ihr was darüber? Wäre ja ein Grund mehr das Buch zu lesen...

ursula



607 Beiträge
23.06.2005 13:21:40

@Thias: Herzlichen Glückwunsch zur gefunden Arbeitsstelle! Ich kann deine Erleichterung aus eigener Erfahrung nachvollziehen

Klingt sehr interessant, dass der Vatikan das Buch auf die Liste gesetzt haben soll. Gehört habe ich davon leider noch nichts.

Ich bin neugierig, wie dir "Sakrileg" gefallen wird.

Liebe Grüße an alle
Ursula

Andreas



2388 Beiträge
23.06.2005 13:33:04

Auch von mir Glückwunsch, Thias!

Zum Thema:


Zitat:

Erzbischof ruft zum Boykott von "Sakrileg" auf
"Lest und kauft dieses Buch nicht"

Eine Frau hält das Brown-Buch in den Händen Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Vom Erzbischof von Genua verbannt: Dan Browns "Da Vinci Code"]
Der Erzbischof von Genua, Kardinal Tarcisio Bertone, hat zum Boykott des internationalen Bestsellers "Sakrileg" aufgerufen. Der Erfolg des Thrillers von Dan Brown belege, dass es ein großes "antikatholisches Vorurteil" gebe, sagte der Geistliche Radio Vatikan. Der Sender machte darauf aufmerksam, dass es sich bei den Aussagen um keinen offiziellen Boykott-Aufruf des Vatikans handele.

Kardinal Bertone forderte im Radio: "Lest und kauft dieses Buch nicht". Das Buch sei "ein Lügengebäude". Deshalb verurteile er auch die katholischen Buchläden, die den Roman nur aus Gewinnsucht verkauften: "Was wäre denn passiert, wenn ein Buch voller Lügen über Buddha oder Mohammed oder eine manipulierte Geschichte des Holocaust veröffentlicht worden wäre?"
Jesus als Familienvater?

In dem Roman wird unter anderem die These aufgestellt, dass Jesus kein Erlöser sei, sondern nur ein sterblicher Prophet, der mit Maria Magdalena eine Familie gegründet habe. Das Buch war in Amerika unter dem Titel "Da Vinci Code" erschienen. Rezensenten hatten denn auch bereits spekuliert, dass sich Katholiken bei der Lektüre vor den Kopf gestoßen fühlen könnten.
Verlag: "Leser nicht für dumm halten"

Der deutsche Verlag des Weltbestsellers reagierte gelassen auf den Aufruf des Kardinals. Die von Bertone erhobenen Vorwürfe seien "hanebüchen", sagte der zuständige Lektor der Verlagsgruppe Lübbe, Marco Schneiders. Das Buch sei eindeutig als Roman gekennzeichnet. "Man darf die Leser nicht für dumm halten", so Schneiders.

Er glaube nicht, dass der Boykottaufruf den Verkaufserfolg des Thrillers schmälern werde. Vermutlich werde dadurch sogar eher das Gegenteil erreicht: "In den meisten Fällen sorgen Kontroversen für ein erhöhtes Interesse". Verwundert zeigte sich der Lübbe-Lektor auch darüber, dass sich der Geistliche der katholischen Kirche erst fast zwei Jahre nach dem Erscheinen des Buches und dem Verkauf von weltweit etwa 25 Millionen Exemplaren dazu äußert: "Aber die Mühlen dort mahlen langsam".

Stand: 17.03.2005 09:22 Uhr

Quelle: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4161652_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html


Zitat:
Der Sender machte darauf aufmerksam, dass es sich bei den Aussagen um keinen offiziellen Boykott-Aufruf des Vatikans handele.
Interessanterweise liest man aber überall "Vatikan ruft zum Boykott von Sakrileg auf", wenn man danach recherchiert.. Wurde das in den Medien mal wieder verdreht, oder gab es auch einen offiziellen Boykott seitens Vatikan?


Zitat:
Rezensenten hatten denn auch bereits spekuliert, dass sich Katholiken bei der Lektüre vor den Kopf gestoßen fühlen könnten.
Das kann ich schon irgendwie nachvollziehen. Obwohl der Großteil der Spekulationen von Brown vermutlich fiktiv ist (auch das Galileo-Spezial damals hat dies belegt), ist das ganze recht plausibel und überzeugend geschrieben, sodass man es fast glauben könnte. Daraus resultiert, dass Menschen in ihrem Glauben verunsichert werden könnten, deshalb wohl auch die "Warnung". Dass ein solcher Boykott-Aufruf aber oft genau das Gegenteil bewirkt, hätte allerdings auch bedacht werden sollen.
Die Menschheit ist scharf auf Verschwörungstheorien..

LG
Andi

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Es is net wichtig, woher man kommt, nur was man denkt und will


Der Beitrag wurde 2x editiert
am 23.06.2005 13:36:44 von Andreas
am 23.06.2005 16:45:55 von Andreas
Wiener


29 Beiträge
24.06.2005 12:46:07

Das war doch bei der 2.Dieter Bohlen Biographie genau das selbe. Als Thomas Anders Bohlen wegen den Buch verklagt hat, hat es sich nur noch besser verkauft.
Wenn was jemand will, dass die Menschheit es nicht erfährt ist es halt umso interresanter.

lg, Jürgen

Riky



761 Beiträge
21.08.2005 21:09:41

Trotz aller Buhrufe und teilweiser negativer Kritik habe ich mir das Buch

DIABOLUS

als Urlaubslektüre vorgenommen, und ich muss sagen, ich fand es nicht so schlecht, der Roman war wie seine beiden anderen Bücher sehr spannend aufgebaut, natürlich hat es auch hier wieder ein etwas unrealistisches Ende (erinnert mich immer wieder an eine James-Bond-Verfilmung) gegeben, aber trotz allem hat es mich gefesselt und mehr will ich von solchen Büchern auch nicht.

LG Riky

Bewahr dir in allen Dingen die Freiheit des Geistes und sieh zu, wohin sie dich führt. (Ignatius von Loyola)

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