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Noch immer in Graz - ein perferkter Tag mit Gert Steinbäcker  

   10.12.2013, Unbekannt, meine Woche
   hinzugefügt am 12.12.2013  von ursula

Das "S.T.S."-Drittel ganz entspannt über sein Leben zwischen Griechenland und der Steiermark.

Mit seinem Hit "Irgendwann bleib I dann dort" hat Gert Steinbäcker ja eigentlich Griechenland gemeint. Ein bisschen stimmt das auch, aber seiner Heimatstadt ist der Grazer trotzdem immer treu geblieben. "Wenn gerade keine Tournee ansteht, lebe ich fünf Monate im Jahr auf Korfu", sagt "S" Nummer eins der steirischen Austropopper "S.T.S.". "Das soll aber nicht heißen, dass es nicht auch in Graz schöne Tage gibt", stellt der Sänger klar. Lesen Sie hier, was an so einem Tag in der steirischen Landeshauptstadt passieren könnte und was Gert Steinbäcker an Graz besonders gut gefällt.

Die richtige Größe
Da wäre zum Beispiel die Größe: "Auf der einen Seite hat Graz in vielen Beziehungen die Institutionen einer Hauptstadt, sowie Ämter, Theater oder Kinos. Andererseits ist die Stadt klein genug, um schnell in der Natur zu sein und auch dementsprechend ruhig – das mag ich." Der gebürtige "St. Peterer" lebt deshalb noch immer in diesem Bezirk im Osten der Stadt, den er als "grüne Lunge" bezeichnet. "Am liebsten drehe ich hier mit dem Radl eine Runde im Grünen."

Keine Allüren
Steinbäcker schätzt es auch, sich trotz seiner Bekanntheit sehr frei in der Stadt bewegen zu können. "Ich bin nicht öffentlichkeitssüchtig und habe mich auch nie als Star gesehen. Falco war ein Star, aber das muss man wollen." Und auch, wenn es vorkommt, dass der Sänger angesprochen wird, dann nur "in einem Maß, das äußerst angenehm ist". "Gelegentlich erkennt dich auch jemand aus früheren Zeiten. Es passiert immer wieder, dass mich zum Beispiel ehemalige Mitschüler anreden, die ich schon seit 30 Jahren nicht mehr gesehen habe. Das sind schon tolle Geschichten."

Entspanntes Leben
Sollte sich ein lang verschollener Schulfreund nach diesen Zeilen auf die Suche nach Gert Steinbäcker machen wollen, gibt es dafür auch ein paar Anlaufstellen: Während beim Spaziergang in St. Peter schon etwas Glück dazugehört, um den 61-Jährigen zu treffen, ist die Chance im "Café Kaiserfeld" schon wesentlich größer – alleine schon wegen der vergleichsweise beschränkten Fläche des Lokals. Hier trinkt Steinbäcker in entspannter Atmosphäre einen Kaffee und liest dazu die Zeitung.
Abends kann man den Sänger dann immer wieder bei einem Bier in der "Eschenlaube" treffen. Oder in "St. Liebenau" zum Eishockey. Auch bei seiner Arbeit wird man den Sänger wieder in seiner Heimatstadt bewundern können – allerdings erst im Jahr 2015, für das eine Tour mit "S.T.S." geplant ist. Die Pension ist bei Steinbäcker also noch nicht eingeplant, trotzdem geht es bei ihm inzwischen etwas ruhiger zu: "Ich mach mir keinen Stress mehr!"